Lavaströme
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Ein mächtiger Lavastrom ist im Bronzezeitalter (d.h. vor ca. 5.000 Jahren) im Nordwesten
der Insel Ischia bis 1 Km ins Meer geflossen. Man hat errechnet, dass dort ca. 100
Millionen m³ Lava ausgeflossen ist. Das vorläufige Ende der vulkanischen Tätigkeiten
auf Ischia ist mit dem Lavaausfluss vom Vulkan Arso gleich zu setzen im Jahr 1301. |
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Auf der Insel Ischia sind im Laufe ihrer Entstehung einigen Laven ausgeflossen.
Gut erhalten und noch heute gut zu erkennen sind die Laven von: |
Der Arso Lavastrom im Gemeinde Barano
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Dort wo heute der Krater vom Arso ist (Fiaiano), war vor dem Jahr 1301 eine Solfatara.
Es wurde Schwefel abgebaut!
Im Jahr 1301 kam zu eine initial starken, explosiven Eruption und dadurch entstand
der Krater vom Arso. Lavagesteine flossen bis ins Meer hinein.
Der Lavastrom hat eine Länge von 2,7 Km und eine max. Ausdehnung von ca. 200 Meter.
Durch den Lavastrom hat sich die Gegend der Punta Molino gebildet.
Man hat errechnet, dass 13 Millionen Kubikmeter Lava ausgeflossen sind. Es handelt
sich um eine Blockenlava.
Den sehr gut erhaltenen Lavakamm der Blockenlava findet man heute in dem Pinienwald
von Ischia Porto/Ponte und Fiaiano. Die Pinienbäume wurden im Jahr 1845 angepflanzt.
Die sehr gut angelegten Wanderwege und Parklandschaften in diesem Pinienwald bieten
ein sehr schönes Erholungsgebiet. |
Der Zaro Lavastrom im Gemeinde Forio
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Der Lavastrom vom Zaro ist der größte Lavaausfluss auf der Insel Ischia.
Diese Lavagesteine entstanden im Bronzezeitalter und zwar vor ca. 5.000 Jahren.
Aus zwei Spalten in der Erdkruste flossen ca.1 Million Kubikmeter Lava bis 1,2 Km
ins Meer hinein.
Auch hier, wie bei der Arso-Lava ist der ehemalige Lavakamm sehr gut erhalten und
man kam die gewaltige Lavaformation auch sehr gut vom Meer aus bewundern. |